Fotografie
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Heute musste ich für neue Bilder von der Blogkatze wieder einmal etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst.

Wenn Ronja nämlich in Action ist, dann ist es sehr schwierig bis unmöglich Fotos von ihr zu machen.

Und selbst wenn sie sich putzt ist es nicht viel anders. Das hatte ich vorhin nämlich auch mal versucht. Aber ich habe einen Weg gefunden, der bei ihr klappt.

 

Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst

Zunächst einmal heißt es geduldig abwarten bis das Kätzchen langsam müde wird. Denn dann ist die Chance auf ein gelungenes Bild um einiges höher. Dann hält sie wenigstens mal für eine Sekunde still und ich kann sie halbwegs in Ruhe fotografieren.

Das Problem dabei ist nur, dass sich das Model dann manchmal etwas gestört fühlt. Und das sieht man dann eben auch an ihrem Gesichtsausdruck und der Ohrenstellung. Aber gut damit muss man bei so einem quirligen Model eben leben.

Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst
Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst

Zur Belohnung gibt es dafür auch feine Leckerlis und Streicheleinheiten und die lassen die Laune des Katzenmodels dann auch schnell wieder steigen. So ein Leckerli ist übrigens immer eine gute Idee bei der Katzenfotografie. Probiere es doch einfach mal aus. Unsere Katzen haben nämlich keinerlei Interesse an Bildern und deshalb wirkt eine Belohnung auch Wunder.

Nachdem das Bild dann also im Kasten war vergingen keine fünf Minuten mehr und sie legte sich entspannt schlafen. Dann interessierte es sie auch überhaupt nicht mehr was ich da noch so machte. Schlafende Katzen zu fotografieren ist am einfachsten.

Schlaf Kätzchen schlaf ... zzzzz
Schlaf Kätzchen schlaf … zzzzz

 

Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst. Fazit

Neben Geduld und Belohnungen für das Model findest du in den Artikeln über die Katzenfotografie noch weitere Geheimnisse guter Bilder. Du wirst sehen, dass dir damit schon bald bessere Katzenbilder gelingen.

Wir wünschen dir und deinen Katzis viel Spaß beim Fotografieren und gutes Gelingen.

Aber eins interessiert mich natürlich noch. Hast du manchmal auch so deine Problemchen damit gute Fotos von deinen Katzen zu bekommen? Und was machst du dann? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

 

Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst
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8 Gedanken zu „Wie du lebhafte Katzenmodels fotografierst

  • 4. Februar 2018 um 23:16
    Permalink

    Ich knipse einfach drauf los, mal sind sie gut, mal weniger *hüstel*

    LG
    Marlene

    Antworten
    • 5. Februar 2018 um 13:55
      Permalink

      So habe ich das am Anfang auch immer gemacht. Aber nun will ich es nicht mehr nur dem Zufall überlassen und arbeite mich deshalb in das Thema immer mehr ein.

      LG Gabi

      Antworten
  • 22. Januar 2018 um 15:05
    Permalink

    Richtig gute Fotos von meinen Katzis gibt es wenige, denn ich bin einfach nicht der Typ, der großartig Deko aufbaut und irgendwas arrangiert, geschweige denn, dass ich wie im Studio Hintergründe etc. zu Hause hätte. Faulheit lässt grüßen. Und da meine Katzis auch keinen Garten haben, wo ich gute Draußenaufnahmen mit weniger Aufwand machen könnte, gibt es von meinen Katzis auch so selten Fotos, denn wenn, dann will ich auch was gutes liefern. ;-)

    Es gibt zwar ein paar Plätze bei uns zu Hause, die optisch mit Katze gut wirken, aber immer das gleiche Motiv ist halt auch blöd. ;-)

    LG Frauke

    Antworten
    • 22. Januar 2018 um 18:53
      Permalink

      Ja, schade eigentlich Frauke. Mir würde es gefallen. Und dafür musst du auch nicht unbedingt Deko aufbauen. Katze oder Katzen pur geht doch auch. Und aus verschiedenen Perspektiven fotografiert wird es auch nicht langweilig.
      Draußenaufnahmen gehen bei uns leider auch nicht höchstens auf Balkonien. Und da wird es erst wieder in der wärmeren Jahreszeit interessanter.

      LG Gabi

      Antworten
      • 23. Januar 2018 um 8:40
        Permalink

        Ja, aber ist trotzdem alles irgendwie schon mal da gewesen, hab ich das Gefühl, wenn ich dann mal Bilder mache. ;-)
        LG Frauke

        Antworten
  • 21. Januar 2018 um 14:53
    Permalink

    Sehr schöner Beginn um in die Katzenfotografie einzusteigen. Man muss seine Katze immer erst an die Kamera und die Situation gewöhnen. Ich habe auch am Anfang immer drauf gewartet bis die Katzen im Schlafmodus sind, dann sind sie ruhiger und machen eher mit. Ein Leckerli oder ein Spielzeug (gerne auch Catnip) sollte immer als Belohnung in Aussicht gestellt werden. Das merken sich die Katzen und lernen daraus, wenn man mit seiner Kamera kommt oder die Deko aufbaut, dass jetzt Zeit für Fotos ist. So werden auch reine Hauskatzen geistig ausgelastet, denn eine Fotosession ist für sie auch “Arbeit” und Beschäftigung. Meine Katzen sind danach immer müde und schlafen erst einmal eine Runde.

    In der Regel merkt man auch schnell, wenn eine Katze gar keine Lust auf Fotos hat. Dann sollte man sie nicht überfordern, sondern einfach mal machen lassen und das nehmen was die Katze einem anbietet. Für die Katzenfotografie braucht man viel Ruhe und Geduld.

    Antworten
    • 21. Januar 2018 um 20:03
      Permalink

      Dann scheine ich ja auf dem richtigen Weg zu sein. Ich denke der Tipp wird so manchem Katzenfreund bestimmt helfen.
      Mal schauen wie sich Ronja beim Fotografieren in Zukunft verhält. Vielleicht sieht sie es ja auch bald als Beschäftigung wo man auch noch lecker belohnt wird und hat dann ihren Spaß daran.
      Zwingen würde ich sie niemals. Das macht auch überhaupt keinen Sinn. Wenn sie nicht mag, dann lasse ich es eben. Die nächste Gelegenheit kommt bestimmt.

      Danke für deinen tollen Kommentar liebe Sandra.

      LG Gabi

      Antworten

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