Traditionell gedenken wir immer am letzten Sonntag vor dem ersten Advent den Toten, die unser Leben ein Stück weit begleitet haben. Und dabei denken wir an geliebte Menschen ebenso wie auch an unsere schmerzlich vermissten Sternenkatzen. Trauer um die Katze.

Natürlich tun wir das nicht nur an einem Tag wie diesem. Denn Trauer spielt sich im Herzen ab und nicht nach dem Kalender. Dabei ist der Verlust eines Tieres für viele von uns genauso schwer zu ertragen wie der Verlust eines Menschen. Die Trauer um die Katze bewältigen. Wie geht man damit um?



Trauer um Katze Gedicht

Trauer um Katze Gedicht. Wir vermissen dich ...
Trauer um Katze Gedicht. Wir vermissen dich …

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein,
war Teil von unserem Leben.
Drum wird uns dieses Blatt allein,
für immer, immer fehlen.

Hermann Hesse



Umgang mit der Trauer um die Katze

Verliert man seine geliebte Katze ob nun durch Krankheit, Unfall oder aus Altersgründen ist es wichtig Trauer zuzulassen. Denn nur so kann man den Verlust auch verarbeiten. Tut man das nicht, holt sie einen eines Tages unvermindert ein. Freunde, Bekannte und Familienmitglieder können dabei helfen. Doch nicht jeder kann die Trauer um die Katze nachvollziehen.

Als mein erster Kater starb passierte mir nämlich genau das. Denn in meinem Schock (es war gerade passiert) fing ich an zu weinen und da hörte ich den Satz:

 „Das ist doch nur eine Katze.“

Mir blieben die Tränen förmlich im Hals stecken und ich war schlagartig wie gelähmt. Wie kann man nur so etwas sagen? Ähnlich schlimme Sätze in so einer Situation sind:

 „Dann gibt es eben eine Neue.“ oder „Wann holst du dir eine neue Katze?“

 „So ist das Leben.“ oder „Stell dich nicht so an.“

 „Du hattest sie ja nicht lange.“ oder „Jetzt sparst du Geld.“

Einfühlsam geht anders. Dabei ist es wichtig für den Trauernden da zu sein, Mitgefühl zu zeigen und zuzuhören. Am besten nachvollziehen kann es wohl der, der es selbst erlebt hat.



Wie lange dauert die Trauer um eine Katze?

Bei der Bewältigung der Trauer um die Katze durchläuft man verschiedene Phasen. Zunächst möchte man nicht wahr haben was passiert ist. Dann schließlich überwältigen einen die Gefühle wie Schmerz, Einsamkeit, Wut, Schuld, Angst und Verzweiflung. Alle Gedanken kreisen nur noch um den Verlust.

Trauer um Katze wie bewältigen
Trauer um die Katze

Schließlich erfolgt die Akzeptanz des Verlustes und das Nach-vorn-schauen. Wie lange dieser Prozess dauert ist individuell verschieden. Jeder soll sich dabei die Zeit nehmen, die er braucht.



Wie kann ich die Trauer um meine Katze bewältigen?

    • Weinen wenn dir danach ist und den Schmerz zulassen. Denn danach geht es einem ein kleines Stückchen besser.
    • Über den Verlust sprechen. Findet sich kein verständnisvoller Zuhörer, dann im Internet auf die Suche nach einem Trauerforum gehen oder sich einer Gruppe in seiner Stadt anschließen.
    • Mit kleinen Freuden oder Arbeit von der Trauer ablenken und von lieben Mitmenschen zu Unternehmungen überreden lassen.
    • Eine Schatulle gefüllt mit Erinnerungen an das geliebte Tier mit dem Halsband, Spielzeug, der Lieblingsdecke usw. können ebenfalls helfen.
    • Schreibe ein Trauertagebuch über deine Gefühle und/oder einen Abschiedsbrief.

 Der Schmerz lässt mit der Zeit immer mehr nach. Was bleibt ist die Erinnerung.

Trauer um Katze Spruch
Trauer um Katze Spruch



Abschied nehmen von der Katze. Fazit

Für die Bewältigung der Trauer um die Katze gibt es kein Allheilmittel. Jeder Mensch geht damit anders um. Wichtig dabei ist jedoch die Trauer nicht zu verdrängen, sondern zuzulassen und darüber zu sprechen.

Eine neue Katze ist kein Ersatz für das verstorbene Tier, aber es bedeutet einen Neuanfang. Es kann dabei helfen die entstandene Leere wieder auszufüllen und die Trauer um die Katze Schritt für Schritt zu überwinden. Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, kann nur jeder für sich selbst entscheiden.



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Trauer um Katze. Wie geht man damit um?
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17 Kommentare zu „Trauer um Katze. Wie geht man damit um?

  • 23. Juni 2020 um 18:13
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    Auch unser Kater zog sich in den letzten Wochen sehr zurück. Er ging nicht mehr zu meiner Frau ins Schlafzimmer, sondern lag nur noch in meinem Zimmer und ging 3m zum Katzenklo und wieder zurück.

    Auch hörte ich ihn immer wieder atmen. Er trank und aß, dennoch plüsterten sich manchmal sehr seine Seiten auf und er atmete schwer.

    Hier meine traurige Geschichte der letzten Tage/Wochen:

    Meine Frau und ich sind sehr sehr traurig. Unser fast 18jähriger Kater ist gestern, 16.06.2020, vom Tierazt eingeschläfert worden.

    Um 9:40 bekam er eine Narkosespritze, danach übergab er sich sehr ein paar mal und urinierte.

    Um 9:50 bekam er ins hintere Bein die Todesinjektion, um 10:00 war es vorbei, ich war die ganze Zeit mit meinem Kopf neben seinen und streichelte ihn.

    Im Oktober hätten wir ihn 18 jahre gehabt.Wir haben ihn mitgenommen und auf dem Grundstück von meiner Schwester und Schwager begraben. Schwager hatte das Grab schon fertig.

    Er hat einen sehr schönen Platz, wenn wir auf der Terrasse sitzen, liegt er direkt unter einen Baum, ca. 15-20m entfernt.

    Er hatte Wasser in der Brust und Körper und am Herzen einen Tumor.

    Am Freitag, den 5. Juni brachten wir in abend um 21:00 in der Tierklinik. Es wurden Röntgenbilder gemacht und es wurden über 5 dicke Spritzen Wasser aus dem Körper gezogen, er mußte bis Samstag dort bleiben.

    Wir holten ihn Samstag, den 6.Juni ab, bekamen Kortison und Entwässerungstabletten mit. Zuerst schien es, das es gut werden wird. Leider……..

    In den ganzen 18 Jahren, war er nicht ein Tag ohne mich, höchstens ein paar Stunden. Ich bin unheimlich traurig!

    Heute 1 Woche danach: Meine Gedanken sind nur bei ihm, ich werde noch verrückt! Ich liege im Bett, versuche nach der Arbeit zu schlafen und mein Herz beginnt zu rasen………

    Liebe Grüße Monika & Klaus

    Antworten
    • 25. Juni 2020 um 15:14
      Permalink

      Mein herzliches Beileid. 18 Jahre sind eine lange Zeit und entsprechend schwer fällt nun der Abschied. Ich wünsche euch viel Kraft. Es dauert alles seine Zeit auch die Trauer.

      LG Gabi

      Antworten
      • 25. Juni 2020 um 16:13
        Permalink

        Vielen Dank liebe Gabi.

        Es fällt mir unsagbar schwer.

        Ein Arbeitskollege der heute seinen letzten Arbeitstag, vorm Urlaub hatte sagte:

        Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, hast Du hoffendlich Dein Lachen zurück gewonnen.

        Normalerweise habe ich immer viel Spaß gemacht und sehr oft gelacht.

        Im Moment kann ich es nicht.

        Liebe Grüße

        Klaus

        Antworten
        • 26. Juni 2020 um 12:38
          Permalink

          Das ist doch ganz normal Klaus. Setzte dich nicht selbst unter Druck. Du findest dein Lachen wieder. Versprochen :nick: .

          LG Gabi

          Antworten
          • 26. Juni 2020 um 12:50
            Permalink

            Vielen lieben Dank Gabi

            Lieben Gruß

            Klaus

            Antworten
            • 26. Juni 2020 um 13:02
              Permalink

              Aber gerne doch Klaus. Ich habe das selbst erlebt und weiß deshalb genau wie es dir jetzt geht. Aber Kopf hoch du schaffst das.

              LG Gabi

              Antworten
  • 8. Juni 2020 um 2:02
    Permalink

    Hallo, bin hier auf die Seite gestoßen und nur am weinen. Musste Dienstag meine geliebte Katze einschläfern lassen. Erst ein paar Tage vorher bin ich zum Tierarzt, wg ihrem Auge und weil sie viel mehr getrunken hat als sonst. Nach einer Blutabnahme, wurde bei ihr eine Diabetes festgestellt, eine Therapiebesprechung sollte nach Pfingsten gemacht werden, würde ausreichen. Doch schon 2 Tage nach dieser Diagnose hörte mein Schatz auf zu fressen und wir haben, fast weitere 2 Tage versucht sie zum fressen zu bewegen. Ihr Zustand wurde aber immer schlechter und sie konnte plötzlich, auch kaum noch laufen. Nach vielen Telefonaten mit Notdienst, blieb uns wegen der Feiertage nur die Tierklinik und dort fuhren wir dann auch Samstags hin. Dort wurde nochmal Blut abgenommen und ihre Werte waren nicht gut, sie sagten, sie müsse erstmal da bleiben, wir könnten sie morgen besuchen. Wir sind dann hin, es war viel los, ich dürfte nicht zu ihr. Wir hatten kein gutes Gefühl und haben sie abends nach Hause geholt. Wir hatten dann ja den regulären Termin beim Tierarzt, haben morgens früh angerufen, ob wir eher kommen können, es ist jetzt ein Notfall. Meine Süße, sie war so schwach und alles ging so schnell. Jetzt kamen plötzlich noch Tumore dazu, die Ärztin sah keine Hoffnung mehr. Ich vermisse sie so sehr, es tut so weh. Sie wäre jetzt am 11., 11 geworden.

    Antworten
    • 8. Juni 2020 um 16:57
      Permalink

      Hallo Maria,
      es tut mir so leid, dass du deine geliebte Katze verloren hast. Mein herzliches Beileid. Man vergisst seine Katzen nie, aber der Schmerz lässt irgendwann nach. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft, um die Trauer zu verarbeiten und eines Tages zu überwinden.

      LG Gabi

      Antworten
  • 7. Juni 2020 um 9:50
    Permalink

    Hallo liebe Tierfreunde ich habe gestern meine kleine Süße Jade verloren. Ein Raser fuhr sie an und ließ sie einfach liegen !! Ein Nachbar klingelte an …Wir fuhren sie in die Tierklinik , nachdem der Tierarzt die Erstversorgung durchführte. In der Klinik wurde sie nach 2 Tagen operiert, da ein doppelter Kiefernbruch vorlag . Auch Jochbein war gebrochen aber nicht oparabel .
    Am Nachmittag kommt der Rückruf die Op verlief gut.
    In der Nacht jedoch sammelt sich Wasser in Jades Lunge an .
    Sie kämpft bis zum Mittag des nächsten Tages und verstirbt.
    Ich habe Ohnmachtsgefühle es war gestern erst …Schuldgefühle warum hast du Jade nicht besucht???
    Diese zerfetzen mich ich komme damit nicht zurecht . Das Gefühl das Jade evt. Sehnsucht nach mir hatte es frißt mich auf!!
    Ich habe mich verabschiedet…war 30 Minuten bei ihr und wäre am liebsten gar nicht mehr von ihr gewichen!!
    Ich werde auch die Bilder vom Unfalltag nicht los !!
    Jade hat einen Bruder und er trauert ebenfalls er sucht sie mehrfach täglich drinnen und draußen…ich beschmuse ihn so oft es geht

    Danke das ich hier schreien darf
    Lg

    Antworten
    • 7. Juni 2020 um 17:55
      Permalink

      Hallo Bine,
      es tut mir so leid, dass alles kein unglückliches Ende nahm. Das du dir jetzt Vorwürfe machst kann ich gut verstehen. Aber du kannst es jetzt nicht mehr ändern. Deshalb versuche zur Ruhe zu kommen.
      Wir alle machen Fehler. Das ist nur menschlich. Und keiner ist frei davon. Also verzeihe dir selbst. Nimm Abschied von Jade und kümmere dich besonders um ihren Bruder. Er braucht dich jetzt.
      Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute, damit du dieses Trauma bald überwindest. Fühl dich mal lieb gedrückt.

      LG Gabi

      Antworten
  • 29. April 2020 um 14:50
    Permalink

    Unsere Katze ist gestern gestorben und meine Tochter ist sehr traurig. Zum Glück hat niemand solche dummen Sachen zu ihr gesagt. “Es ist nur eine Katze”, da ist wirklich unsensibel.

    Antworten
    • 30. April 2020 um 15:39
      Permalink

      Hallo Oscar,
      oh das tut mir aber leid für euch :-( . Mein herzliches Beileid.
      Ich wünsche euch alles Gute und ganz viel Kraft besonders auch für deine Tochter.

      LG Gabi

      Antworten
  • 27. November 2015 um 12:00
    Permalink

    Hallo Anja, da hast du recht. Nicht nur ihr Menschen trauert um den Verlust eines geliebten Tieres oder Menschen. Auch wir Hunde trauern sehr. Wenn ein Familienmitglied von uns über die Regenbogenbrücke geht, dann trauere ich immer mit. Ich war auf OPAs Beerdigung. Und auf allen unserere Fellnasen. Ich durfte mich immer von den Fellnasen durch einen Schnupperer und Schlabberer verabschieden. Das ist mir immer sehr wichtig. Es bleibt eine Lücke. Diese kann niemals ersetzt oder geschlossen werden. Jedes Lebewesen ist einzigartig. In Gedenken an unsere Lieben…
    Odie

    Antworten
  • 21. November 2015 um 20:21
    Permalink

    Wenn ein geliebtes Tier über den Regenbogen geht, ist das sehr schwer zu verkraften. Es ist eben wie ein Kind oder ein Familienmitglied, dass stirbt und nicht mehr da ist. Einige Menschen im Umfeld verstehen die Trauer um ein Tier nicht, weil sie selbst nie ein hatten. Aber es fehlt eben was gewohntes. Etwas Liebes.
    Jeder geht mit Trauer anders um, aber alle beschäftigt es doch sehr und die Lücke im Leben, die Stille in der Wohnung, das ständige Denken: gleich kommt er um die Ecke, nimmt einen schon sehr mit. Manche sagen – nie wieder ein Tier. Andere versuchen die Leere zu füllen, in dem sie ihre Liebe einem neuen Lebewesen schenken. Aber niemals ist das Tier vergessen. Es fehlt immer und es werden auch immer wieder Tränen fließen.
    So war es jedenfalls bei uns – unser Murmel ist nicht vergessen. Wir denken, dass er auf uns und die neuen Plüschies aufpasst.
    DIe Erinnerung muss man hochhalten.
    Liebe Grüße
    Georg und Anja

    Antworten
    • 22. November 2015 um 19:59
      Permalink

      Liebe Anja,
      jedes deiner Worte findet meine ungeteilte Zustimmung. Du sprichst mir aus dem Herzen.

      Liebe Grüße Gabi

      Antworten
    • 8. Juni 2020 um 21:30
      Permalink

      Durch meine starke Trauer habe ich versucht im Internet herauszufinden, ob das noch normal ist, wenn es sooo sehr schmerzt, seinen geliebten Kater zu verlieren. Ich hätte nie gedacht, dass ich meinen 18 Jahre und 9 Monate alten Maine Coon “Ratz” (Lupino’s Challenge) so sehr vermisse, dass es mich immer wieder zum Weinen bringt.

      Gerade durch die Corona Krise haben wir die letzten Wochen sehr intensiv miteinander verbringen können, was das Einschläfern aufgrund von Tumoren, etc. am Ende nicht leichter machte.
      Fast 19 Jahre hat er mein Leben bereichert, war für mich immer da und hörte mir zu, obwohl er schon lange taub war. Es war fast unheimlich, wie er immer wusste, was ich von ihm wollte. Das war hoffentlich oft genug auch anders herum der Fall, weshalb er in den letzten Wochen starke Schmerzmittel erhalten hatte. Ohne die Tumoren wäre er sicher 19, vielleicht sogar 20 geworden, doch eine Therapie wollte ich ihm nicht mehr zumuten.
      Ich vermisse ihn so sehr, wie ich nie erwartet hätte. Jedenfalls anfänglich steht die Trauer dem eines vollwertigen Familienmitgliedes kaum nach. Es war meine erste Katze und es wird meine letzte bleiben. Diese Trauer möchte ich nicht noch einmal erleben müssen. Das denke ich jetzt jedenfalls.
      Danke für das Durchlesen.
      Mein Beileid gilt auch den anderen Kommentatoren.

      Antworten
      • 9. Juni 2020 um 14:58
        Permalink

        Hallo Andre,
        erst einmal mein herzliches Beileid zum Verlust deines geliebten Katers.
        Ich weiß nicht welche Antwort du auf deine Frage gefunden hast, ob es normal ist, wenn es sooo sehr schmerzt. Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung kann ich dir sagen ja das ist es.
        Das du jetzt denkst du möchtest das nicht noch einmal erleben ist auch völlig normal. Diese Reaktion kenne ich von anderen Tierfreunden ebenso wie von mir selbst. Und ich weiß auch was gewöhnlich dann passiert. Man schafft sich ein neues Tier an. Wirklich. Das habe ich schon mehrfach erlebt. Und genau das wünsche ich dir auch.
        Du wirst es spüren, wenn es soweit ist. Und sollte es bei dir anders sein, dann ist es eben so. Tue einfach was dein Herz dir sagt und das ist dann das Beste für dich.
        Wie auch immer es für dich persönlich ausgeht, lass uns daran teilhaben und melde dich wieder.

        Alles Gute Gabi

        Antworten

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