Aus dem Alltag
Aus dem Alltag

Letztens kam mir der Gedanke wie gern ich mal wieder ein schönes Buch lesen würde. Und genau dieses Buch brachte mich auf diesen Artikel Toleranz gegenüber Katzenhaltung.

Also stöberte ich in meinem Bücherregal und entschied mich für ein Katzenbuch.

Nur selten schaffe ich es ein Buch zweimal zu lesen. Es gibt einfach zu viele. Aber hier war es mal so. 

 

Toleranz gegenüber Katzenhaltung

Ich bin noch ganz am Anfang des Buches und dennoch haben mich bereits die ersten Seiten zu diesem Blogartikel inspiriert. Die Autorin schreibt darin, dass eine Vorliebe zur Katze in der Familie liegen kann. Da ist bestimmt was wahres dran. Nur bei mir war es nicht so.

Leider hatte ich nicht das Glück mit Tieren groß zu werden bis auf eine kurze Ausnahme. Woher die Liebe zur Katze bei mir kommt weiß ich bis heute nicht. Die erste Katze zog erst bei mir ein als ich eine eigene Wohnung hatte und sehr zum Unverständnis einiger Leute aus meinem Umfeld.

Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Aber ja!
Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Aber ja!

Argumente wie Tiere gehören nicht in die Wohnung und das sie haaren, bekam ich zu hören. Dieses Unverständnis was die Katzenhaltung angeht, begegnet mir leider bis zum heutigen Tage immer mal wieder. Von Toleranz gegenüber Katzenhaltung keine Spur.

Als mein Süßer starb wurde ich mehrfach gefragt, ob ich mir wieder eine Katze anschaffen wollte, denn sie machen doch so abhängig. Möchte man in den Urlaub fahren braucht man jemanden der sich um die Katzen kümmert. Das stimmt natürlich.

Außerdem haaren Katzen ja. Auch das stimmt, aber es gibt ja Staubsauger und Bürsten. Natürlich beantwortete ich diese Frage mit einem klaren ja und merkte förmlich wie am anderen Ende des Telefons verständnislos der Kopf geschüttelt wurde.

 

Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Fazit

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Auffällig ist aber, dass von solchen Menschen immer nur das in ihren Augen Negative gesehen wird. Keiner dieser Leute scheint zu sehen welche positiven Aspekte ein Zusammenleben mit Katzen hat.

Das mag zum einen daran liegen, dass sie es selbst nie erlebt haben. Zum anderen fehlt ihnen wahrscheinlich auch der Bezug zu Tieren bzw. Haustieren. Dennoch würde ein bisschen mehr Toleranz gegenüber Katzenhaltung und Verständnis einiges leichter machen. Frei nach dem Motto Leben und leben lassen.

 

Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Und was denkst du?

Hast du auch immer wieder mit solchen Reaktionen zu kämpfen und wenn ja wie gehst du damit um? Ich freue mich auf dein Feedback.

 

(Artikel aktualisiert im Juni 2018)

 

Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Aber ja!
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10 Gedanken zu „Toleranz gegenüber Katzenhaltung. Aber ja!

  • 4. Februar 2016 um 14:52
    Permalink

    Ich hatte das Glück, dass ich mit den diversesten Tieren aufwachsen durfte. Sowohl im eigenen Haus, als auch bei der “Tante” neben an, die einen kleinen Hof hatte, tummelte sich so allerlei und ich bin somit auch mit Schweinen und Hühnern groß geworden. :-)

    Für mich stand immer fest, wenn ich mal zu Hause ausziehe, werde ich auch Haustiere haben. Bis es dann Katzen wurden, hat es ein wenig gedauert … die Umstände ließen es nicht zu. Aber nun kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne Katze zu sein. Sie passen einfach perfekt in mein Leben.

    In unserem Freundeskreis sind wir halt die Bekloppten, die 5 Katzen beherbergen. Kommt für alle nicht in Frage, aber sie können damit leben und denken deshalb nicht negativ darüber. Teils leben dort aber auch Haustiere und so ist das Verständnis zum Tier sowieso schon ein anderes. Wenn man mit Fremden oder Arbeitskollegen darüber ins Gespräch kommt, merkt man schon bei dem einen oder anderen, dass da Unverständnis ist, aber das ist mir sowas von schnuppe. ;-)

    LG Frauke

    Antworten
    • 4. Februar 2016 um 15:30
      Permalink

      Das kann ich mir gut vorstellen, wenn man mit Tieren aufgewachsen ist, dass man dann auch Tiere möchte. Sonst fehlt einem was.
      Es jedem recht zu machen ist sowieso nicht möglich und wozu auch. Jeder soll so leben wie er mag. So sehe ich das.

      LG Gabi

      Antworten
  • 31. Januar 2016 um 11:27
    Permalink

    Liebe Gabi,
    ich durfte als Kind auch kein Haustier in der Wohnung haben – wegen dem “Dreck”. Wir hatten Hamster und Vögel im Keller, aber als kleines Mädchen traut man sich nicht in den dunklen Keller. Für mich war immer klar, wenn ich eine eigene Wohnung habe, wird da auch eine Katze leben. Jetzt sind es 5 und wir sind glücklich. In unserem Familienkreis haben alle Haustiere. Aber es gibt im Kollegenkreis und auch so, wenn man mal mit Leuten ins Gespräch kommt auch andere als positive Reaktionen. Oft Unverständnis für die Anzahl der Katzen und dass es reine Wohnungskatzen sind. Unsere Katzen dürfen ja auf den Tisch, ins Bett und sowieso alles. Oft trägt man an seinen Klamotten gleich zur Schau, dass man Katzen hat – aber so ganz negative Erfahrungen haben wir nicht gemacht. Man muss den Leuten mit Begeisterung für die Katzen entgegen treten, dann nimmt man ihnen die Glut aus dem Feuer. :-) Wer Probleme damit hat, hat sie eben. Auf die Leute kann man dann auch verzichten :-D
    Schönen Sonntag :-)
    Anja

    Antworten
  • 25. Januar 2016 um 16:17
    Permalink

    Hmmm, eigentlich kenne ich es nicht. Es wundern sich wohl welche wegen der Anzahl der Katerbuben und ob das so klappt, sonst ist aber alles ok. Wie es hieß, wir bekommen noch einen fünften Katerbuben haben einige gedacht wir veräppeln die, sonst aber alles okay.

    Ich muss aber auch hinzu sagen, dass ich selber mit einen Hund aufgewachsen bin und auch im Verwandten-/Bekanntenkreis viele ein Haustier besitzen. Das macht dann schon viel aus.

    LG
    Marlene

    Antworten
    • 27. Januar 2016 um 18:55
      Permalink

      Wer selbst Haustiere hat der hat schon mal eine andere Einstellung dazu. Aber es gibt eben auch die Anderen.
      Das kann ich mir gut vorstellen Marlene wegen der Anzahl :-D.

      LG Gabi

      Antworten
  • 25. Januar 2016 um 16:15
    Permalink

    Ich bin leider auch nicht mit Tieren groß geworden. Das heißt, ganz stimmt das nicht, wir hatten eine Zeitlang Vögel und auch einmal Häschen, die ich zum 16. Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Eigentlich nur das Muttertier – das dann nach wenigen Wochen mehrere Junge hatte. Ich kann mich noch lebhaft an meine leicht säuerliche Mutter erinnern.

    Katzen gibt es im Haushalt Terragina erst seitdem vor ca. 12 Jahren meine mit im Haus lebende Schwiegermutter verstarb. Ich wollte immer Katzen haben. Wo diese Liebe her kommt – keine Ahnung. :-(

    Liebe Grüße zu Dir und eine schöne Woche,
    Kerstin

    Antworten
    • 27. Januar 2016 um 18:58
      Permalink

      Oha, das war bestimmt nicht lustig :-D. Was ist denn aus den Jungen geworden?
      Da sind wir schon zu zweit, aber es ist ja auch egal wo sie herkommt. Sie ist da und das ist gut so :-).

      LG zurück und auch dir eine schöne Woche

      Antworten
      • 28. Januar 2016 um 4:52
        Permalink

        Die Mutter hat sie kurz nach der Geburt gefressen – so ist die Natur… nur zwei Junge und die Mutter sind übrig geblieben. Die Mädels haben wir dann weggegeben und den Rammler durfte ich behalten. ;-)

        Liebe Grüße nochmal und einen schönen Tag wünsche ich Dir,
        Kerstin

        Antworten

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